Interreligiöser Newsletter Juni/ Juli 2022

Information

Liebe Leserinnen und Leser, liebe an interreligiösen Veranstaltungen und Begegnungen Interessierte,

in diesem Jahr lagen Anfang Juni das christliche Pfingstfest und das jüdische Fest Schawuot wie schon zuvor Ostern und Pessach in der gleichen Zeit. „Und sie waren alle an einem Ort beieinander als der Pfingsttag gekommen“. Wörtlich steht in der Apostelgeschichte (Kap.2,1): „als sich der Tag der Pentecoste erfüllt hat“. „Pentecoste“, der 50. Tag, hebräisch „Schawuot“ (Schewa heißt „sieben“, „Schawua“ heißt „Woche“). Schawuot, das „Wochenfest“, ist in der jüdischen Tradition eng mit Pessach verbunden, dem Fest, an dem sich das Volk Israel an die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten erinnert.

 

Schawuot und Pfingsten sind zwei Gründungsfeste, in denen die Freiheit im Zentrum steht. Gottes belebendes Wort in der Tora, exemplarisch in den 10 Geboten, und Gottes belebender Geist – beide tragen durch den Alltag. Wer aufsteht, ist belebt. Wer Tora lernt, entdeckt, was dem Leben dient. Wie das Judentum nicht ohne die Gabe der Tora leben kann, so lebt die Christenheit von der Gabe der Geistkraft Gottes, um glauben, hoffen und lieben zu können. Schawuot und Pfingsten – im Zusammenklang eine Gegengeschichte zum Turmbau zu Babel: keine menschenverordnete Gleichschaltung, sondern gottgefällige Vielfalt. Der Geist Gottes widersetzt sich der Einebnung der Unterschiede und der Abwertung anderer Kulturen und Religionen. Heilige Geistkraft – das bedeutet Leidenschaft, Sehnsucht, spirituelle Energie, Glaubenskraft. Auf dass sich unser Zusammenleben friedvoll und den anderen Menschen sowie der ganzen Schöpfung zugewandt, bewahrend und schützend gestaltet. Das ist meine Hoffnung und meine Sehnsucht.

 

Auf diese Begegnungsmöglichkeiten möchte ich Sie/ Dich gerne aufmerksam machen:

Ein Palästinenser und ein Israeli für Frieden unterwegs: Heute Abend (10. Juni) können sie um 19.00 Uhr zwei besondere Menschen kennenlernen: den jüdischen Israeli Rami Elhanan und den Palästinenser Bassam Aramin, beide Mitglieder des israelisch-palästinensischen Parents Circle Families Forum. Sie erzählen aus ihrem Leben und von ihrem Engagement für Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden in Israel/Palästina. An diesem Abend wird zugleich die Ausstellung „Begegnungen in Palästina und Israel“ in der Johanneskirchengemeinde Berlin-Lichterfelde, Johanneskirchplatz 4, 12205 Berlin eröffnet. Die Ausstellung wird vom 10. Juni bis 7. Juli zu folgenden Zeiten zugängig sein: mittwochs 16-18 Uhr, samstags 16-18 Uhr, sonntags 14-17 Uhr.

 

Die 11. „Lange Nacht der Religionen am Samstag, den 11. Juni und Sonntag, den 12. Juni: Sie steht unter dem Motto “Sei das Licht in der Dunkelheit! Gebt einander Kraft und Halt”.

Mehr als 90 Veranstaltungsangebote machen neugierig auf die Vielfalt Berlins! (siehe auch Anhang) und https://nachtderreligionen.de/

  1. B. in der Synagoge Sukkat Schalom, Herbartstraße 26, 14057 Berlin: 19:00 offenes Haus//  19:30 „Der jüdische Gottesdienst in Gebet und Gesang – ein Überblick von Rabbiner Andreas Nachama und Kantorin Esther Hirsch“// 20:15 „Strömungen im Judentum – ein Gespräch zwischen Rabbiner Nachama und Kantorin Hirsch“ // 20:45 Synagogenführung // 21:15 Hawdala

 

Weiter können Sie noch bis zum 23. Juni m Evang. Zentrum in der Georgenkirchstr. 70 von Mo.-Fr. von 8.30-18.00 Uhr die Ausstellung #beziehungsweise jüdisch und christlich – näher als Du denkst sehen: Was verbindet Purim und Karneval, Pessach und Ostern, BarMizwa und Firmung/Konfirmation oder Chanukka und Weihnachten? Auf 14 Plakaten präsentiert die Roll-up-Ausstellung Gemeinsamkeiten und Unterschiede der jüdischen und christlichen Feste und Traditionen.

 

Ich grüße Sie und dich herzlich. Andreas Goetze, landeskirchlicher Pfarrer für den interreligiösen Dialog (EKBO)

 

Ich freue mich auf weitere Begegnungen mit Ihnen und lade Sie/ Dich herzlich ein:

Online-Veranstaltung: Montag, 13. Juni, 17.00-19.00 Uhr

Theologische und homiletische Spurensuche zum »Israelsonntag«

Anmeldung über Dr. Andreas Goetze: a.goetze@bmw.ekbo.de

Oder nutzen Sie den Einwahl-Link: dem Zoom-Meeting beitreten:

https://hu-berlin.zoom.us/j/68802660707?pwd=WmJPcEZkWkF2M0J6YnZ4K0Rodmh4UT09

Meeting-ID: 688 0266 0707

Passwort: 426650

»Israelsonntag« heißt im Kirchenjahr der 10. Sonntag nach Trinitatis und fällt 2022 auf den 21. August. Er erinnert an die Zerstörung Jerusalems und seines Tempels durch die Babylonier und die Römer und an die Vertreibung der Juden aus der heiligen Stadt. Für Jüd:innen ist der 9. Aw zum Gedenktag aller Katastrophen der jüdischen Geschichte geworden und hält theologisch daran fest, »dass wir trotz der Trauer, trotz allem Unverständnis und Ärger über Menschen und über Gott weiterhin beten, weiterhin zu Gott beten« (Rabbiner Nils Ederberg).

Christ:innen ihrerseits sind am »Israelsonntag« aufgerufen zu bedenken, was sie mit dem jüdischen Volk verbindet. Und auch selbstkritisch zu fragen, wo sie die Stimme Israels überhört, verdrängt, überwunden geglaubt haben (Andreas Goetze).

Jahrhundertelang standen die Themen »Tempelzerstörung« und »Jesus weint über Jerusalem« (Lk 19, 41–48) im Zentrum des Gottesdienstes und wurden zunehmend antijüdisch ausgelegt. Das tiefe Erschrecken über die Schuld und Abgründe, insbesondere während des Nationalsozialismus, nach 1945 haben bisher zu einer zaghaften Neubesinnung innerhalb der Kirchen geführt. Christ:innen begannen neu über die Grundlagen ihres Glaubens nachzudenken und über den ungekündigten Bund Gottes mit Israel. Mit Impulsen aus jüdischer und christlicher Perspektive und kollegialen Gesprächsrunden gehen wir auf Spurensuche und fragen, wie wir heute theologisch und homiletisch angemessen den »Israelsonntag« gestalten können.

Leitung: Dr. Andreas Goetze (Landeskirchlicher Pfarrer für den interreligiösen Dialog, EKBO und Assaf Levitin, Cantor der jüdischen Gemeinde

Veranstalter: Berliner Missionswerk/ Ökumenisches Zentrum der EKBO zusammen mit dem Pastoralkolleg im Amt Kirchlicher Dienste (AKD), Berlin

 

 

In der Reihe „Brennpunkt Religion: Dialog – Kontroverse – Perspektiven“

Interreligiöse Veranstaltungsreihe mit Vorträgen/ Podium/ Musik und Kunst

Mittwoch, 15. Juni, 19.30 Uhr

Kopftuch, Kippa, Kreuz und Sikh-Turban im öffentlichen Raum – Das Berliner Neutralitätsgesetz und die Religionsfreiheit

Anregende Diskussionen zu aktuellen Themen, zu spirituellen und religionspolitischen Fragestellungen mit herausfordernde Analysen und Hintergrundinformationen. „Brennpunkt Religion“ greift „heiße Eisen“ auf und lässt unterschiedliche Perspektiven zu Wort kommen jenseits von Stammtischparolen. Für alle, die an interreligiösen und Interkultureller Themen interessiert sind, die sich fragen, welche Chancen und Herausforderungen in einer pluralen Gesellschaft liegen und wie ein gutes, friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Anschauungen und Überzeugungen gelingen kann.

Ort: Kapelle neben der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

Religion erlebt weltweit eine Renaissance. Die säkularen Gesellschaften diskutieren aufgeregt, wie viele religiöse Symbole dem öffentlichen Raum zuzumuten sind. Eine kopftuchtragende Lehrerin? Ein Staatsanwalt mit Kippa? Eine Sozialarbeiterin mit Kreuzkette? Ein Sikh-Gläubiger mit Turban an der Kasse? Der weltanschaulich neutrale Staat bietet die Grundlage für die Religionsfreiheit als allgemeines Menschenrecht, schafft die Basis für einen religiösen und weltanschaulichen Pluralismus und schützt Minderheiten. Ob das Berliner Neutralitätsgesetz diese Grundlage garantiert, darüber wird gerade stark diskutiert. Steht da nicht die Zurückdrängung von Religion, religiösen Symbolen und Riten aus dem öffentlichen Raum hinein in die Privatsphäre im Mittelpunkt? Was sind die Unterschiede zwischen einem weltanschaulich-neutralen Staat und einer säkularistischen, laizistischen Staatsvorstellung? Neutralität ist nicht gleich Neutralität. Eine Klärung.

Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Mathias Rohe, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung der Universität Erlangen, Gründungsdirektor des Erlanger Zentrums für Islam und Recht in Europa(EZIRE).

Moderation: Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für den interreligiösen Dialog, EKBO

Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Berlin, Berliner Missionswerk/Ökumenisches Zentrum der EKBO, Deutsche Islam Akademie (DIA) in Kooperation mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin

 

Weitere Termine 2022:

Di., 20.09. oder Mi., 21.09.

Di., 18.10. oder Mi., 19.10.

Di., 15.11.

 

Samstag, 16. Juni, 19 Uhr. Theaterabend
„An allem sind die Juden schuld“
Ort: Oranienburger Str.29, Großer Saal

Weitere Informationen im Anhang.

 

Sonntag, 19. Juni, 18.00 Uhr (PSALMTON – Jazz-Pop-Gottesdienst)

„Allmacht Gottes“ als Grundton der Hoffnung (Psalm 99)

Ort: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz 1, 10789 Berlin

Predigt: Pfarrer Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für den interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Musik: BlueJazz Ensemble, Leitung: Albrecht Guendel-vom Hofe

Veranstalter: Evang. Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Berlin

 

  1. Juni 2022, 14.30-17.00 Uhr: jüdisch-christlichen Gespräch im Kloster Alexanderdorf

weitere Informationen im Anhang.

 

Sonntag, 19. Juni 2022, 19 Uhr

Synagoge Pestalozzistraße, Pestalozzistraße 14, 10625 Berlin

„jüdisch und christlich – näher als du denkst“

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in den katholisch-jüdischen Beziehungen.

Referenten: Bischof Dr. Ulrich Neymeyr und Rabbiner Jonah Sievers, Moderation: Bernd Streich

Nach 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland und mit „#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst“ fragen wir an diesem Abend nach dem Stand der Beziehungen zwischen Katholischer Kirche und Judentum in Deutschland.

Darüber hinaus ist ein Kennenlernen der Synagoge Pestalozzistraße möglich und eine Begegnung miteinander vorgesehen.

Anmeldung: 030-821 66 83, gcjz.berlin@t-online.de

Eintritt frei. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns!

 

  1. Juni 2022, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr: KOLONIALISMUS – Bilderstreit! Was darf man zeigen?

Ort: St. Matthäus-Kirche

dekolonisierung ist in aller Munde. Längst geht es dabei nicht mehr allein um die Rückgabe von Kulturgütern oder um Reparationsleistungen, sondern um eine Dekolonisierung unseres Denkens, Handelns und Darstellens. Die Kirche hat nicht zuletzt durch ihre Missionsaktivitäten vielfältige Rollen in der Geschichte des Kolonialismus gespielt. Welche Konsequenzen hat der Anspruch einer Dekolonisierung unseres Denkens für visuelle Konzepte? Was dürfen Museen zeigen – und was nicht? Welche Ideen gibt es, um koloniale Geschichte zu zeigen, ohne hegemoniale Machtverhältnisse fortzusetzen? Und wie gehen wir mit kirchlicher Kunst um, die in kolonialen Kontexten entstanden ist oder erstanden wurde?

Über diese und andere Fragen diskutiert die Kuratorin Maike Schimanowski mit dem Kulturbeauftragten des Rates der EKD Johann Hinrich Claussen. Moderation: Friederike Krippner. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig: https://www.eaberlin.de/seminars/data/2022/rel/kolonialismus/

 

 

 

  1. Juni 2022, 18:30 bis 20:00 Uhr

Abendforum Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes

mit Ozan Zakariya Keskinkilic

Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin

Gefährlich und gewaltbereit, rückständig und exotisch – die Stereotype, mit denen Muslim*innen gebrandmarkt werden, sind nicht neu. In seinem Buch „Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes“ seziert Ozan Zakariya Keskinkilic die historischen Wurzeln heutiger antimuslimischer rassistischer Diskurse. Anschaulich zeichnet er nach, wie die Konstruktion von Muslim*innen als „die Anderen“, als politische und kulturelle Gefahr bis in die Zeit des Kolonialismus zurückreicht und unvermindert fortwirkt.
Keskinkilic analysiert in seinem Buch, wie Muslim*innen zum „Problem“ gemacht wurden und wie sich das heute auf muslimisch gelesene Menschen auswirkt. 2021 erschienen, wird es jetzt in das Publikationsangebot der Berliner Landeszentrale für politische Bildung aufgenommen. Aus diesem Anlass diskutieren wir mit dem Autor darüber, was wir aus den historischen Verflechtungen heutiger Islamdebatten lernen und wie wir ausgrenzenden Stereotypen und anti-muslimischem Rassismus begegnen können.

Die Veranstaltung organisieren wir in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Bitte beachten Sie die zu diesem Zeitpunkt gültigen Corona-Regelungen. Ein barrierefreier Zugang zum Veranstaltungsort ist möglich.

Das detaillierte Programm und den Link zur Anmeldung finden Sie hier:

https://www.eaberlin.de/seminars/data/2022/bil/muslimaniac-die-karriere-eines-feindbildes/

 

  1. Juni 2022,15:30 bis 17:00 Uhr

Podiumsdiskussion: Christliche Signatur im zeitgenössischen Antisemitismus Perspektiven für die Bildungspraxis

Ort: Französische Friedrichstadtkirche

Bitte melden Sie sich zur Podiumsdiskussion in der Französischen Friedrichstadtkirche auf dem Berliner Gendarmenmarkt hier an: https://www.eaberlin.de/seminars/data/2022/kul/christliche-signatur-im-zeitgenoessischen-antisemitismus/

Informationen zur vorausgehenden Fachtagung finden Sie hier: https://www.eaberlin.de/seminars/data/2022/rel/christliche-signatur-im-zeitgenoessischen-antisemitismus/

 

Donnerstag, 30. Juni um 19 Uhr: „Wie ist Jesus weiß geworden?“

Die Theologin und Anti-Rassismus-Aktivistin Sarah Vecera liest für uns aus ihrem neuen Buch “Wie ist Jesus weiß geworden?”. Im Anschluss an die Lesung gibt es die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und Sarah Fragen zu stellen.

An dem Abend geht es sowohl um historische und theologische Perspektiven auf Rassismus als auch um Sarahs persönliche Erfahrungen als Schwarze Frau in der Evangelischen Kirche in Deutschland. Denn auch in der Kirche gibt es rassistische Strukturen. Weißen Menschen fallen sie meist gar nicht auf. In ihrem Buch macht Sarah auf diese Strukturen aufmerksam und erklärt, wie jeder und jede etwas dagegen tun kann. Es ist das erste Buch zum Thema Kirche und Rassismus.

Ort: Herrfurthplatz 14, 12049, Berlin

 

Vorschau Juli:

Sonntag, 10. Juli, 10.00 Uhr (Gottesdienst mit Nachgespräch)

Lieder für mein Weinen, Klagen, Loben“ – die Psalmen als das Gebetsbuch für Juden und Christen

Ort: Evang. Kirche Harzgerode, 06493 Harzgerode, Marktplatz 6 (Sachsen-Anhalt)

Predigt: Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für den interreligiösen Dialog /EKBO, Berlin

Seit Urzeiten haben Menschen nach Worten gesucht, um ihren Schmerz, ihre Klage, ihre Sehnsucht, ihrem Jubel Ausdruck zu geben. Solche Ur-Worte liegen uns in den Psalmen vor. Großartige Weltliteratur, die seit Jahrtausenden nichts von ihrer Kraft eingebüßt haben. Mit dem wunderbaren Grundton: Gott darf belästigt werden.

Und nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit zu einem Nachgespräch mit Dr. Goetze zu aktuellen Fragen und Herausforderungen in der Begegnung zwischen Kulturen und Religionen und zur Bedeutung des interreligiösen Gesprächs heute.

Veranstalter: Evang. Kirchengemeinde St. Marien Harzgerode, Evang. Kirche Anhalt

 

Noch ein Buchhinweis: Bildungsbroschüre in gut verständlicher Sprache zu „#beziehungsweise Jüdisch und christlich – näher als du denkst, Feste und ihre Rituale im Gespräch“, hg. v. Sibylle Sterzik und Andreas Goetze – Was verbindet Purim und Karneval, Pessach und Ostern, BarMizwa und Firmung/Konfirmation oder Chanukka und Weihnachten? In 13 Gesprächen mit Rabbinerinnen und Rabbinern, Pfarrerinnen und Pfarrern und anderen Experten gehen wir den Gemeinsamkeiten und Unterschieden auf den Grund.